Produktübersicht: Refork
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REFORK – Innovative Einweglösungen aus Holzmehl und Biopolymeren
REFORK bietet eine funktionale und nachhaltige Alternative zu klassischem Plastik- oder reinem Holzbesteck für Gastronomie, Catering und Events. Die Produkte basieren auf einem Materialverbund aus Holzmehl – einem Reststoff der holzverarbeitenden Industrie – und biobasierten Bindemitteln, was Ressourcen schont und Abfall reduziert.
Das Sortiment umfasst Gabeln, Messer, Löffel sowie Trinkhalme und Rührstäbchen, die speziell für die Anforderungen des modernen To-go-Geschäfts und der Gemeinschaftsverpflegung entwickelt wurden.
Stabilität und Haptik – überlegene Performance im Service
Im Vergleich zu vielen Papier- oder reinen Holalternativen zeichnen sich REFORK-Produkte durch eine glatte Oberfläche und hohe Stabilität aus. Das Besteck ist bruchfest und bietet ein angenehmes Mundgefühl ohne den typischen Holzgeschmack, während Messer über eine effektive Schneidleistung für diverse Speisen verfügen.
Die Materialzusammensetzung gewährleistet Hitzebeständigkeit und Feuchtigkeitsresistenz, sodass die Produkte auch bei warmen Gerichten oder längerer Nutzungsdauer formstabil bleiben.
Europäische Produktion & Compliance
Trinkhalme und Rührstäbchen – resistent gegen Aufweichen
Ein zentrales Problem von Papierstrohhalmen löst REFORK durch seine Materialdichte: Die Halme weichen nicht auf und behalten ihre Festigkeit auch in Flüssigkeiten über einen langen Zeitraum. Sie eignen sich sowohl für kühle Erfrischungsgetränke als auch für heiße Kaffeespezialitäten.
Dies garantiert ein ungestörtes Trinkerlebnis für den Gast und reduziert den Verbrauch, da kein vorzeitiger Austausch des Halms während des Konsums notwendig ist.
Ökologischer Fußabdruck und Entsorgung
Durch die Nutzung von Holzresten und schnell nachwachsenden Rohstoffen verringert REFORK den Einsatz fossiler Kunststoffe signifikant. Die Produkte sind vollständig biobasiert und auf eine optimierte Umweltbilanz ausgelegt, ohne dabei Kompromisse bei der Funktionalität einzugehen.
Die Entsorgung kann je nach lokaler Infrastruktur und Produktvariante über industrielle Kompostierung oder thermische Verwertung erfolgen, wobei das Material als CO2-neutraler gilt als herkömmliches Plastik.